Umlaufzeit Merkur Sonne

Umlaufzeit Merkur Sonne Inhaltsverzeichnis

Der Merkur ist mit einem Durchmesser von knapp Kilometern der kleinste, mit einer durchschnittlichen Sonnenentfernung von etwa 58 Millionen Kilometern der sonnennächste und somit auch schnellste Planet im Sonnensystem. Der Merkur ist mit einem Durchmesser von knapp Kilometern der kleinste, mit einer Synodische Umlaufzeit, ,88 Tage Als sonnennächster Planet hat Merkur auf einer Umlaufbahn mit der großen Halbachse von 0, AE (57,9. Im Unterschied zum Mond sind die synodischen Umlaufzeiten bei Merkur, Venus deutlich. Da ein Umlauf um die Sonne für den Planeten gleichzeitig ein Jahr bedeutet, sprechen wir auch vom Planetenjahr. Das Merkurjahr hat also 88 Tage, das. Seine Umlaufzeit um die Sonne beträgt 58 (Erd-.)Tage und 16 Stunden. Merkur hat keinen Mond, ist unserem Mond aber in seiner äußeren Gestalt, mit vielen.

Umlaufzeit Merkur Sonne

Seine Umlaufzeit um die Sonne beträgt 58 (Erd-.)Tage und 16 Stunden. Merkur hat keinen Mond, ist unserem Mond aber in seiner äußeren Gestalt, mit vielen. Merkur ist der kleinste, mit einer durchschnittlichen Sonnenentfernung von etwa 58 Millionen km der sonnennächste und somit auch bezüglich der Umlaufzeit. Der Merkur ist mit einem Durchmesser von knapp Kilometern der kleinste, mit einer Synodische Umlaufzeit, ,88 Tage Als sonnennächster Planet hat Merkur auf einer Umlaufbahn mit der großen Halbachse von 0, AE (57,9. Dieser Zeit wird die Entstehung der Zwischenkraterebenen zugeordnet sowie die Bildung der gelappten Böschungen durch ein Schrumpfen Biathlon Wetten Merkurs zugeschrieben. April ]. Damit ist der Merkur im Mittel noch etwas dunkler als der Mond 0, Slotmaschine Witches Spielen der Bahneigenschaften des Merkurs und der Erde wiederholen sich alle 13 Jahre ähnliche Merkursichtbarkeiten. Danach wurde die Mission noch einmal bis März Arena Sport 1 Program. Siderischer Tag.

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Cobra Sizzling Hot Versteckte Kategorie: Wikipedia:Belege fehlen. M1 Zur Bahnperiode des Mondes siehe ausführlich: Mondbahn. Die Zeit des Vulkanismus auf dem Merkur endete, als die Online Casino Spielen Mit System der Hülle sich einstellte, sodass dadurch die Ausgänge der Lava an der Oberfläche verschlossen wurden. Ihre Gattungsbezeichnung ist Planitia, lateinisch für Tiefebene. Sie Casino Club Com alle auf der Nordhalbkugel im Umkreis des Caloris-Beckens. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Die ersten, nur sehr vagen Merkurkarten wurden von Johann Hieronymus Schroeter skizziert.
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Sizzling Hott 3 Online Gratis Dabei zeigte sich eine kleine, aber unerklärliche Abweichungen von der auf Basis der Newton'schen Gravitationstheorie errechneten Bahn, weshalb der Direktor des Pariser Observatoriums Urbain Jean Joseph Le Verrier einen weiteren Planeten postulierte, welcher der Sonne noch näher sein sollte als Merkur, und der durch seine Gravitationskraft den Bdswiss Trading von seiner vorausberechneten Bahn abbringen würde. Der schon lange an der Erforschung des innersten Planeten interessierte Mathematiker Giuseppe Colombo Mini Maus Spiele Kostenlos diese Flugbahn Casino .De, auf welcher der Merkur gleich mehrmals passiert werden Umlaufzeit Merkur Sonne, und zwar immer in der Nähe seines sonnenfernsten Bahnpunktes — bei dem die Beeinträchtigung durch den Sonnenwind am geringsten ist — und am zugleich sonnennächsten Bahnpunkt von Mariner Erst Albert Einstein konnte mit seiner Allgemeinen Relativitätstheorie die Bahnstörungen durch die Wirkung der Sonne auf die umgebende Raumstruktur erklären. Watters, S. Dann hätten Sie bereits zwei Drittel des Weges um die Sonne zurückgelegt, aber es wäre immer noch Tag. Dieser Zeit werden die Zentralkrater der Strahlensysteme zugeordnet, deren auffällige Helligkeit als ein Zeichen der Frische angesehen werden. Siehe auch : Venustransit.
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Die ersten detaillierteren Karten wurden im späten Jahrhundert, etwa von Giovanni Schiaparelli und danach von Percival Lowell angefertigt.

Lowell meinte, ähnlich wie Schiaparelli bei seinen Marsbeobachtungen auf dem Merkur Kanäle erkennen zu können. Für seine Nomenklatur der Albedomerkmale bezog er sich auf die Hermes -Mythologie.

Für die topografischen Strukturen wurde ein anderes Schema gewählt. Der Nullmeridian wird durch den Punkt definiert, der am ersten Merkur perihel nach dem 1.

Januar die Sonne im Zenit hatte. Der Merkur gehört zu den am wenigsten erforschten Planeten des Sonnensystems. Dies liegt vor allem an den für Raumsonden sehr unwirtlichen Bedingungen in der Nähe der Sonne, wie der hohen Temperatur und intensiven Strahlung, sowie an zahlreichen technischen Schwierigkeiten, die bei einem Flug zum Merkur in Kauf genommen werden müssen.

Selbst von einem Erdorbit aus sind die Beobachtungsbedingungen zu ungünstig, um den Planeten mit Teleskopen zu beobachten. Der mittlere Sonnenabstand des Merkurs beträgt ein Drittel desjenigen der Erde, sodass eine Raumsonde über 91 Millionen Kilometer in den Gravitations potentialtopf der Sonne fliegen muss, um den Planeten zu erreichen.

Von einem stationären Startpunkt bräuchte die Raumsonde keine Energie, um in Richtung Sonne zu fallen. Daher muss die Raumsonde eine beträchtliche Geschwindigkeitsänderung aufbringen, um in eine Hohmannbahn einzutreten, die in die Nähe des Merkurs führt.

Zusätzlich führt die Abnahme der potenziellen Energie der Raumsonde bei einem Flug in den Gravitationspotentialtopf der Sonne zur Erhöhung ihrer kinetischen Energie , also zu einer Erhöhung ihrer Fluggeschwindigkeit.

Wenn man dies nicht korrigiert, ist die Sonde beim Erreichen des Merkurs bereits so schnell, dass ein sicherer Eintritt in den Merkurorbit oder gar eine Landung erheblich erschwert werden.

Für einen Vorbeiflug ist die hohe Fluggeschwindigkeit allerdings von geringerer Bedeutung. Ein weiteres Hindernis ist das Fehlen einer Atmosphäre; dies macht es unmöglich, treibstoffsparende Aerobraking -Manöver zum Erreichen des gewünschten Orbits um den Planeten einzusetzen.

Stattdessen muss der gesamte Bremsimpuls für einen Eintritt in den Merkurorbit mittels der bordeigenen Triebwerke durch eine Extramenge an mitgeführtem Treibstoff aufgebracht werden.

Eine dritte Merkursonde BepiColombo wurde am Oktober gestartet. Die Flugbahn von Mariner 10 wurde so gewählt, dass die Sonde zunächst die Venus anflog, dann in deren Anziehungsbereich durch ein Swing-by -Manöver Kurs auf den Merkur nahm.

Der schon lange an der Erforschung des innersten Planeten interessierte Mathematiker Giuseppe Colombo hatte diese Flugbahn entworfen, auf welcher der Merkur gleich mehrmals passiert werden konnte, und zwar immer in der Nähe seines sonnenfernsten Bahnpunktes — bei dem die Beeinträchtigung durch den Sonnenwind am geringsten ist — und am zugleich sonnennächsten Bahnpunkt von Mariner Die anfänglich dabei nicht vorhergesehene Folge dieser himmelsmechanischen Drei-Körper-Wechselwirkung war, dass die Umlaufperiode von Mariner 10 genau zweimal so lang geriet wie die vom Merkur.

Bei dieser Bahneigenschaft bekam die Raumsonde während jeder Begegnung ein und dieselbe Hemisphäre unter den gleichen Beleuchtungsverhältnissen vor die Kamera und erbrachte so den eindringlichen Beweis für die genaue Kopplung von Merkurs Rotation an seine Umlaufbewegung, die nach den ersten, ungefähren Radarmessungen Colombo selbst schon vermutet hatte.

Durch dieses seltsame Zusammentreffen konnten trotz der wiederholten Vorbeiflüge nur 45 Prozent der Merkuroberfläche kartiert werden. Mariner 10 flog im betriebstüchtigen Zustand von bis dreimal am Merkur vorbei: Am September in rund Zusätzlich zu den herkömmlichen Aufnahmen wurde der Planet im infraroten sowie im UV-Licht untersucht, und über seiner den störenden Sonnenwind abschirmenden Nachtseite liefen während des ersten und dritten Vorbeifluges Messungen des durch die Sonde entdeckten Magnetfeldes und geladener Partikel.

August und schwenkte im März als erste Raumsonde in einen Merkurorbit ein, um den Planeten mit ihren zahlreichen Instrumenten eingehend zu studieren und erstmals vollständig zu kartografieren.

Um sein Ziel zu erreichen, flog Messenger eine sehr komplexe Route, die ihn in mehreren Fly-by -Manövern erst zurück zur Erde, dann zweimal an der Venus sowie dreimal am Merkur vorbeiführte.

Der erste Vorbeiflug am Merkur fand am Oktober Dabei wurden bereits Untersuchungen der Oberfläche durchgeführt und Fotos von bisher unbekannten Gebieten aufgenommen.

Der dritte Vorbeiflug, durch den die Geschwindigkeit der Sonde verringert wurde, erfolgte am September Da die Sonde kurz vor der Passage unerwartet in den abgesicherten Modus umschaltete, konnten für geraume Zeit keine Beobachtungsdaten gesammelt und übertragen werden.

Die Mission im Merkurorbit ist in Jahresabschnitte geteilt, welche jeweils am März beginnen. Vom März bis März lief.

Danach wurde die Mission noch einmal bis März verlängert. Gegen Ende der Mission wurde die Sonde in Umlaufbahnen um den Planeten gebracht, deren niedrigster Punkt nur 5,3 km über der Oberfläche lag.

Der verbleibende Treibstoff für die Triebwerke der Sonde wurde genutzt, um dem bremsenden Effekt der schwachen, aber doch vorhandenen Atmosphäre entgegenzuwirken.

Die letzte dieser Kurskorrekturen erfolgte am März April stürzte die Sonde dann auf die erdabgewandte Seite des Merkurs.

Die Komponenten werden sich jeweils der Untersuchung des Magnetfeldes sowie der geologischen Zusammensetzung in Hinsicht der Geschichte des Merkurs widmen.

Die Sonde startete am Oktober , ihre Reise zum Merkur wird mit Ionentriebwerken und Vorbeiflügen an den inneren Planeten unterstützt und soll in eine Umlaufbahn eintreten.

Der Planet erscheint meist als verwaschenes, halbmondförmiges Scheibchen im Teleskop. Auch mit leistungsfähigen Teleskopen sind kaum markante Merkmale auf seiner Oberfläche auszumachen.

Die beste Sichtbarkeit verspricht eine maximale westliche Elongation Morgensichtbarkeit im Herbst, sowie eine maximale östliche Elongation Abendsichtbarkeit im Frühling.

Hingegen kann er gerade deshalb manchmal doppelsichtig werden, indem er mit freiem Auge sowohl in der hellen Morgen- wie in der hellen Abenddämmerung beobachtbar sein kann.

Aufgrund der Bahneigenschaften des Merkurs und der Erde wiederholen sich alle 13 Jahre ähnliche Merkursichtbarkeiten. In diesem Zeitraum finden im Allgemeinen auch zwei sogenannte Transits oder Durchgänge statt, bei denen der Merkur von der Erde aus gesehen direkt vor der Sonnenscheibe als schwarzes Scheibchen zu sehen ist.

Ein solcher Transit des Merkurs ist sichtbar, wenn er bei der unteren Konjunktion — während er die Erde beim Umlauf um die Sonne auf seiner Innenbahn überholt — in der Nähe eines seiner beiden Bahnknoten steht, also die Erdbahnebene kreuzt.

Ein solches Ereignis ist aufgrund der entsprechenden Geometrie nur zwischen dem 6. Mai oder zwischen dem 6. November möglich, da die beiden Bahnknoten am 9.

Mai oder am November von der Erde aus gesehen vor der Sonne stehen. Der letzte Merkurdurchgang fand am November statt, der nächste folgt am November In der folgenden Tabelle sind die speziellen Konstellationen des Merkurs für das Jahr angegeben.

Östliche Elongation bietet Abendsichtbarkeit, westliche Elongation Morgensichtbarkeit:. Der zumeist nur in der Dämmerung und dann auch nur schwer zu entdeckende, besonders rastlose Planet wurde auch als Symbol für Hermes als Schutzpatron der Händler, Wegelagerer und Diebe gesehen.

Bei den Römern entsprach Hermes spätestens in der nachantiken Zeit dem Mercurius , abgeleitet von mercari lat. Wotan zugeschrieben, dem ebenso der Mittwoch im Englischen wednesday , im Niederländischen woensdag zugeordnet wurde.

Im Altertum und in der Welt der mittelalterlichen Alchemisten hat man dem eiligen Wandelstern als Planetenmetall das bewegliche Quecksilber zugeordnet.

In vielen Sprachen basiert der Name des Metalls heute noch auf diesem Wortstamm englisch mercury , französisch mercure.

Darin startet auf dem Planeten der lebensfeindlichen Temperaturextreme ein Projekt neuer Energiegewinnungs- und -transportmethoden für den wachsenden Energiebedarf der Erde, das jedoch von Sabotage betroffen ist.

Der im Jahr erschienene Roman von Kim Stanley Robinson handelt in eben jenem Jahr , unter anderem in Merkurs Hauptstadt Terminator , die sich ständig auf Schienen entlang des Äquators bewegt und plötzlich mit gezielten Meteoroiden angegriffen wird.

Siehe auch : Wasservorkommen im Universum. Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen beispielsweise Einzelnachweisen ausgestattet.

Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Das ist gerade bei Aussagen über Vergangenheit und Entstehung von astronomischen Objekten erforderlich, weil sie sich im Lichte neuerer Messungen und Theorien wandeln können und zum Teil bereits gewandelt haben.

Siehe auch : Liste der besuchten Körper im Sonnensystem. Siehe auch : Venustransit. Williams: Mercury Fact Sheet.

In: NASA. September , abgerufen am 9. Mai englisch. Abgerufen am 9. In: Reviews of Modern Physics. April ]. Sky and Telescope, April , abgerufen am 6.

Oktober englisch. Spaceflight now, 2. Oktober , abgerufen am 6. Colombo: Rotational Period of the Planet Mercury. November , abgerufen am 6.

Ksanfomaliti: Planeten. Neues aus unserem Sonnensystem. Marow : Die Planeten des Sonnensystems. Abgerufen am Juli , abgerufen am 6. In: Spiegel online.

Byrne, C. Klimczak, A. Solomon, T. Watters, S. In: Nature Geoscience. Lawrence u. In: Science. Neumann u. November im Internet Archive. In: Wissenschaft aktuell.

Smith, Maria T. Zuber u. Band , Nr. Juli , Abgerufen am Juli ; weiterführende Informationen In: E. Asphaug, A. Reufer: Mercury and other iron-rich planetary bodies as relics of inefficient accretion.

Juli Juni , abgerufen am 7. Dezember , abgerufen am 4. Mai , abgerufen am 6. Zu anderen Umlaufzeiten siehe Umlaufzeit Begriffsklärung oder Periode Die Umlaufzeit oder Revolutionsperiode ist in der Astronomie die Zeit, in der ein Himmelskörper auf seiner Umlaufbahn eine vollständige Umrundung zu einem Bezugspunkt vollführt seinen Orbit einmal durchlaufen hat , also die Dauer einer Revolution.

Daher wird die Umlaufzeit gegen ein möglichst statisches Bezugssystem angegeben: Entweder dient dafür der Sternhimmel, eine solche Umlaufzeit wird siderische Periode relativ zu den Sternen genannt.

Oder die Umlaufzeit wird in der Bahnebene in Bezug auf das Perizentrum den mittelpunktsnähesten Punkt der Bahnellipse gemessen, das ist die anomalistische Periode , die Bahnperiode , wie sie sich aus dem dritten Keplergesetz ergibt.

I1 Anomalistische Umlaufzeit: 91, Minuten [1]. G1 siderischer Tag. M1 Zur Bahnperiode des Mondes siehe ausführlich: Mondbahn.

Sie spielt für die Finsternisse eine Rolle, bei den Planeten und Kleinplaneten ist sie ohne sonderliche Aussage.

E1 Zur Bahnperiode der Erde siehe ausführlich: Erdbahn. NP Die Bahnperioden von Objekten jenseits Neptuns sind so lang, dass die moderne Astronomie sie noch nicht vollständig erfasst hat.

Die Bestätigung durch Messung steht aber noch aus. Am April hat Neptun seine erste vollständig beobachtete Periode vollendet, und kann seitdem relativ genau angegeben werden.

Mittlere Ortszeit. Kategorien : Himmelsmechanik Gregorianischer und julianischer Kalender. News Meldungen.

Das könnte dich auch interessieren. Zu anderen Umlaufzeiten siehe Umlaufzeit Begriffsklärung oder Periode. Mond M1. Erde E1. Sonne S.

März beginnen. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Sie spielt für die Finsternisse eine Rolle, bei den Planeten und Kleinplaneten ist sie ohne sonderliche Aussage. Dezemberabgerufen am 4. Juli ; weiterführende Informationen In: E. Wenn man dies nicht korrigiert, ist die Sonde beim Erreichen des Merkurs bereits Umlaufzeit Merkur Sonne schnell, dass ein sicherer Eintritt in den Merkurorbit Paysafe Sms gar eine Landung erheblich erschwert werden. Gegen Ende der Mission wurde die Sonde in Umlaufbahnen um den Planeten gebracht, deren niedrigster Punkt nur 5,3 km über der Oberfläche lag. Aus diesem Grund wurde eine Hypothese aufgestellt, welche die Existenz des Magnetfeldes als Überbleibsel eines früheren, mittlerweile aber erloschenen Dynamo-Effektes erklärt; es wäre dann das Ergebnis erstarrter Ferromagnetite. Der schon lange an der Erforschung Schiedsrichter Wolfsburg innersten Planeten interessierte Mathematiker Giuseppe Colombo hatte diese Franzosisches Roulette Gewinnchancen entworfen, auf welcher der Merkur gleich mehrmals passiert werden konnte, Apps With Games zwar immer in der Nähe seines sonnenfernsten Bahnpunktes — bei dem die Beeinträchtigung durch den Sonnenwind am geringsten ist — Kostenlos Sunmaker Spielen am zugleich sonnennächsten Bahnpunkt von Mariner September in rund Deswegen gibt es auf dem Merkur keine Jahreszeiten mit unterschiedlicher Tageslänge. Es hat mit einer mittleren Feldintensität von Nanotesla an der Oberfläche des Planeten ungefähr 1 Prozent der Stärke des Erdmagnetfeldes. Der Planet erscheint meist als verwaschenes, halbmondförmiges Scheibchen im Teleskop. Die anfänglich dabei nicht vorhergesehene Folge dieser himmelsmechanischen Drei-Körper-Wechselwirkung war, dass die Umlaufperiode von Mariner 10 genau zweimal so lang geriet wie die vom Merkur. Märzabgerufen am Umlaufzeit Merkur Sonne Merkur: Durchmesser: Kilometer; Abstand zur Sonne: 57,9 Millionen Kilometer; Masse: 0, Erdmassen; Umlaufzeit (um die Sonne): 88 Erdentage. Umlaufzeit um die Sonne (Merkurjahr). 88 Erdentage Merkur ist der kleinste Planet unseres Sonnensystems, nur etwas größer als unser Mond! Er ist der. Merkur ist der kleinste, mit einer durchschnittlichen Sonnenentfernung von etwa 58 Millionen km der sonnennächste und somit auch bezüglich der Umlaufzeit. Der Merkur ist der innerste aller Planeten unseres Sonnensystems. Die siderische Rotationsdauer von Merkur und seine Umlaufzeit um die Sonne stehen in. Ordne den Planeten die entsprechende Umlaufzeit um die Sonne zu! Lösung überprüfen. Merkur. Venus. Erde. Mars. Jupiter. Saturn. Uranus. Neptun. 30 Jahre.

Umlaufzeit Merkur Sonne Unser Sonnensystem im Weltraum

Es hat mit einer mittleren Feldintensität von Nanotesla an der Oberfläche des Planeten ungefähr 1 Prozent der Stärke des Erdmagnetfeldes. Es existiert ein Dipolmagnetfeld, Gmx De Login Kostenlos Flussdichte am Äquator ca. So geht eine Theorie davon aus, dass der Merkur ursprünglich ein Metall -Silikat-Verhältnis 888 Casino Review Roulette dem der Chondriteder meistverbreiteten Klasse von Meteoriten im Sonnensystem, aufwies. Die Grenze der Magnetosphäre befindet sich in Richtung der Sonne lediglich in einer Höhe von etwa Kilometern, wodurch energiereiche Teilchen des Sonnenwinds ungehindert die Oberfläche erreichen können. Solomon, T. Dadurch ist die Südhalbkugel für den Unblock Me Free Online Game leichter erreichbar. Dafür spricht, dass sich diese Strukturen wie auch eine ganze Reihe von Rinnen und Bergrücken mehr in meridionale als in Ost-West-Richtung erstrecken. Sonnentag 3. Er ist der sonnennächste Planet und sieht aus wie unser Mond! März Reufer: Mercury and other iron-rich planetary bodies as relics of inefficient accretion. Kalenderjahr 8. Umlaufzeit um die Sonne Merkurjahr :. Freeze Out Poker glauben, die Steine könnten sich in der Atmosphäre aus Methangas bilden. Der bis zur Glut erhitzte Körper differenzierte sich durch seine innere Gravitation chemisch in Kern, Mantel und Kruste.

Der bis zur Glut erhitzte Körper differenzierte sich durch seine innere Gravitation chemisch in Kern, Mantel und Kruste. In der folgenden Etappe sind anscheinend alle Krater und andere Spuren der ausklingenden Akkretion überdeckt worden.

Die Ursache könnte eine Periode von frühem Vulkanismus gewesen sein. Dieser Zeit wird die Entstehung der Zwischenkraterebenen zugeordnet sowie die Bildung der gelappten Böschungen durch ein Schrumpfen des Merkurs zugeschrieben.

Das Ende des Schweren Bombardements schlug sich in der Entstehung des Caloris-Beckens und den damit verbundenen Landschaftsformen im Relief als Beginn der dritten Epoche eindrucksvoll nieder.

In einer vierten Phase entstanden wahrscheinlich durch eine weitere Periode vulkanischer Aktivitäten die weiten, mareähnlichen Ebenen. Die fünfte und seit etwa 3 Milliarden Jahren noch immer andauernde Phase der Oberflächengestaltung zeichnet sich lediglich durch eine Zunahme der Einschlagkrater aus.

Dieser Zeit werden die Zentralkrater der Strahlensysteme zugeordnet, deren auffällige Helligkeit als ein Zeichen der Frische angesehen werden.

Der Merkur ist mindestens seit der Zeit der Sumerer 3. Jahrtausend v. Die griechischen Astronomen wussten allerdings, dass es sich um denselben Himmelskörper handelte.

Nach nicht eindeutigen Quellen hat Herakleides Pontikos möglicherweise sogar schon geglaubt, dass der Merkur und auch die Venus um die Sonne kreisen und nicht um die Erde.

Die Römer benannten den Planeten wegen seiner schnellen Bewegung am Himmel nach dem geflügelten Götterboten Mercurius.

November auf etwa einen halben Tag genau vorherzusagen. Als Pierre Gassendi diesen Durchgang vor der Sonne beobachten konnte, stellte er feste, dass der Merkur nicht wie von Ptolemäus im 2.

Als Sir Isaac Newton die Principia Mathematica veröffentlichte und damit die Gravitation beschrieb, konnten die Planetenbahnen nun exakt berechnet werden.

Der Merkur jedoch wich immer von diesen Berechnungen ab, was Urbain Le Verrier der Entdecker des Planeten Neptun dazu veranlasste, einen weiteren noch schnelleren sonnennäheren Planeten zu postulieren: Vulcanus.

Die ersten, nur sehr vagen Merkurkarten wurden von Johann Hieronymus Schroeter skizziert. Die ersten detaillierteren Karten wurden im späten Jahrhundert, etwa von Giovanni Schiaparelli und danach von Percival Lowell angefertigt.

Lowell meinte, ähnlich wie Schiaparelli bei seinen Marsbeobachtungen auf dem Merkur Kanäle erkennen zu können. Für seine Nomenklatur der Albedomerkmale bezog er sich auf die Hermes -Mythologie.

Für die topografischen Strukturen wurde ein anderes Schema gewählt. Der Nullmeridian wird durch den Punkt definiert, der am ersten Merkur perihel nach dem 1.

Januar die Sonne im Zenit hatte. Der Merkur gehört zu den am wenigsten erforschten Planeten des Sonnensystems. Dies liegt vor allem an den für Raumsonden sehr unwirtlichen Bedingungen in der Nähe der Sonne, wie der hohen Temperatur und intensiven Strahlung, sowie an zahlreichen technischen Schwierigkeiten, die bei einem Flug zum Merkur in Kauf genommen werden müssen.

Selbst von einem Erdorbit aus sind die Beobachtungsbedingungen zu ungünstig, um den Planeten mit Teleskopen zu beobachten.

Der mittlere Sonnenabstand des Merkurs beträgt ein Drittel desjenigen der Erde, sodass eine Raumsonde über 91 Millionen Kilometer in den Gravitations potentialtopf der Sonne fliegen muss, um den Planeten zu erreichen.

Von einem stationären Startpunkt bräuchte die Raumsonde keine Energie, um in Richtung Sonne zu fallen. Daher muss die Raumsonde eine beträchtliche Geschwindigkeitsänderung aufbringen, um in eine Hohmannbahn einzutreten, die in die Nähe des Merkurs führt.

Zusätzlich führt die Abnahme der potenziellen Energie der Raumsonde bei einem Flug in den Gravitationspotentialtopf der Sonne zur Erhöhung ihrer kinetischen Energie , also zu einer Erhöhung ihrer Fluggeschwindigkeit.

Wenn man dies nicht korrigiert, ist die Sonde beim Erreichen des Merkurs bereits so schnell, dass ein sicherer Eintritt in den Merkurorbit oder gar eine Landung erheblich erschwert werden.

Für einen Vorbeiflug ist die hohe Fluggeschwindigkeit allerdings von geringerer Bedeutung. Ein weiteres Hindernis ist das Fehlen einer Atmosphäre; dies macht es unmöglich, treibstoffsparende Aerobraking -Manöver zum Erreichen des gewünschten Orbits um den Planeten einzusetzen.

Stattdessen muss der gesamte Bremsimpuls für einen Eintritt in den Merkurorbit mittels der bordeigenen Triebwerke durch eine Extramenge an mitgeführtem Treibstoff aufgebracht werden.

Eine dritte Merkursonde BepiColombo wurde am Oktober gestartet. Die Flugbahn von Mariner 10 wurde so gewählt, dass die Sonde zunächst die Venus anflog, dann in deren Anziehungsbereich durch ein Swing-by -Manöver Kurs auf den Merkur nahm.

Der schon lange an der Erforschung des innersten Planeten interessierte Mathematiker Giuseppe Colombo hatte diese Flugbahn entworfen, auf welcher der Merkur gleich mehrmals passiert werden konnte, und zwar immer in der Nähe seines sonnenfernsten Bahnpunktes — bei dem die Beeinträchtigung durch den Sonnenwind am geringsten ist — und am zugleich sonnennächsten Bahnpunkt von Mariner Die anfänglich dabei nicht vorhergesehene Folge dieser himmelsmechanischen Drei-Körper-Wechselwirkung war, dass die Umlaufperiode von Mariner 10 genau zweimal so lang geriet wie die vom Merkur.

Bei dieser Bahneigenschaft bekam die Raumsonde während jeder Begegnung ein und dieselbe Hemisphäre unter den gleichen Beleuchtungsverhältnissen vor die Kamera und erbrachte so den eindringlichen Beweis für die genaue Kopplung von Merkurs Rotation an seine Umlaufbewegung, die nach den ersten, ungefähren Radarmessungen Colombo selbst schon vermutet hatte.

Durch dieses seltsame Zusammentreffen konnten trotz der wiederholten Vorbeiflüge nur 45 Prozent der Merkuroberfläche kartiert werden.

Mariner 10 flog im betriebstüchtigen Zustand von bis dreimal am Merkur vorbei: Am September in rund Zusätzlich zu den herkömmlichen Aufnahmen wurde der Planet im infraroten sowie im UV-Licht untersucht, und über seiner den störenden Sonnenwind abschirmenden Nachtseite liefen während des ersten und dritten Vorbeifluges Messungen des durch die Sonde entdeckten Magnetfeldes und geladener Partikel.

August und schwenkte im März als erste Raumsonde in einen Merkurorbit ein, um den Planeten mit ihren zahlreichen Instrumenten eingehend zu studieren und erstmals vollständig zu kartografieren.

Um sein Ziel zu erreichen, flog Messenger eine sehr komplexe Route, die ihn in mehreren Fly-by -Manövern erst zurück zur Erde, dann zweimal an der Venus sowie dreimal am Merkur vorbeiführte.

Der erste Vorbeiflug am Merkur fand am Oktober Dabei wurden bereits Untersuchungen der Oberfläche durchgeführt und Fotos von bisher unbekannten Gebieten aufgenommen.

Der dritte Vorbeiflug, durch den die Geschwindigkeit der Sonde verringert wurde, erfolgte am September Da die Sonde kurz vor der Passage unerwartet in den abgesicherten Modus umschaltete, konnten für geraume Zeit keine Beobachtungsdaten gesammelt und übertragen werden.

Die Mission im Merkurorbit ist in Jahresabschnitte geteilt, welche jeweils am März beginnen. Vom März bis März lief.

Danach wurde die Mission noch einmal bis März verlängert. Gegen Ende der Mission wurde die Sonde in Umlaufbahnen um den Planeten gebracht, deren niedrigster Punkt nur 5,3 km über der Oberfläche lag.

Der verbleibende Treibstoff für die Triebwerke der Sonde wurde genutzt, um dem bremsenden Effekt der schwachen, aber doch vorhandenen Atmosphäre entgegenzuwirken.

Die letzte dieser Kurskorrekturen erfolgte am März April stürzte die Sonde dann auf die erdabgewandte Seite des Merkurs. Die Komponenten werden sich jeweils der Untersuchung des Magnetfeldes sowie der geologischen Zusammensetzung in Hinsicht der Geschichte des Merkurs widmen.

Die Sonde startete am Oktober , ihre Reise zum Merkur wird mit Ionentriebwerken und Vorbeiflügen an den inneren Planeten unterstützt und soll in eine Umlaufbahn eintreten.

Der Planet erscheint meist als verwaschenes, halbmondförmiges Scheibchen im Teleskop. Auch mit leistungsfähigen Teleskopen sind kaum markante Merkmale auf seiner Oberfläche auszumachen.

Die beste Sichtbarkeit verspricht eine maximale westliche Elongation Morgensichtbarkeit im Herbst, sowie eine maximale östliche Elongation Abendsichtbarkeit im Frühling.

Hingegen kann er gerade deshalb manchmal doppelsichtig werden, indem er mit freiem Auge sowohl in der hellen Morgen- wie in der hellen Abenddämmerung beobachtbar sein kann.

Aufgrund der Bahneigenschaften des Merkurs und der Erde wiederholen sich alle 13 Jahre ähnliche Merkursichtbarkeiten. In diesem Zeitraum finden im Allgemeinen auch zwei sogenannte Transits oder Durchgänge statt, bei denen der Merkur von der Erde aus gesehen direkt vor der Sonnenscheibe als schwarzes Scheibchen zu sehen ist.

Ein solcher Transit des Merkurs ist sichtbar, wenn er bei der unteren Konjunktion — während er die Erde beim Umlauf um die Sonne auf seiner Innenbahn überholt — in der Nähe eines seiner beiden Bahnknoten steht, also die Erdbahnebene kreuzt.

Ein solches Ereignis ist aufgrund der entsprechenden Geometrie nur zwischen dem 6. Mai oder zwischen dem 6. November möglich, da die beiden Bahnknoten am 9.

Mai oder am November von der Erde aus gesehen vor der Sonne stehen. Der letzte Merkurdurchgang fand am Kategorien : Himmelsmechanik Gregorianischer und julianischer Kalender.

News Meldungen. Das könnte dich auch interessieren. Zu anderen Umlaufzeiten siehe Umlaufzeit Begriffsklärung oder Periode. Mond M1. Erde E1. Sonne S.

Siderischer Tag. Siderischer Monat 1. Siderisches Jahr. Sterntag 2. Tropischer Monat. Tropisches Jahr. Ein Teil seiner Materie wäre bei diesen Temperaturen einfach verdampft und hätte eine Atmosphäre gebildet, die im Laufe der Zeit vom Sonnenwind fortgerissen worden sei.

Es ist auf der Nordhalbkugel stärker als auf der Südhalbkugel, sodass der magnetische Äquator gegenüber dem geografischen Äquator rund Kilometer nördlich liegt.

Dadurch ist die Südhalbkugel für den Sonnenwind leichter erreichbar. Der bis zur Glut erhitzte Körper differenzierte sich chemisch durch seine innere Gravitation in Kern, Mantel und Kruste.

In der folgenden Etappe sind anscheinend alle Krater und andere Spuren der ausklingenden Akkretion überdeckt worden.

Die Ursache könnte eine Periode von frühem Vulkanismus gewesen sein. Dieser Zeit wird die Entstehung der Zwischenkraterebenen zugeordnet sowie die Bildung der gelappten Böschungen durch ein Schrumpfen des Merkurs zugeschrieben.

Erst das Ende des schweren Bombardements hat sich mit der Entstehung des Caloris-Beckens und den damit verbundenen Landschaftsformen im Relief als Beginn der dritten Epoche eindrucksvoll niedergeschlagen.

In der vierten Phase entstanden die weiten, mareähnlichen Ebenen, wahrscheinlich durch eine weitere Periode vulkanischer Aktivitäten. Die fünfte und seit etwa 3 Milliarden Jahren noch immer andauernde Phase der Oberflächengestaltung zeichnet sich lediglich durch eine Zunahme der Einschlagkrater aus.

Dieser Zeit werden die Zentralkrater der Strahlensysteme zugeordnet, deren auffällige Helligkeit als ein Zeichen der Frische angesehen werden. Jahrtausend v.

November auf etwa einen halben Tag genau vorherzusagen. Die ersten detaillierteren Karten wurden im späten Lowell meinte, ähnlich wie Schiaparelli bei seinen Marsbeobachtungen, auf dem Merkur Kanäle erkennen zu können.

Für die topografischen Strukturen wurde ein anderes Schema gewählt. Dies liegt vor allem an den für Raumsonden sehr unwirtlichen Bedingungen in der Nähe der Sonne, wie der hohen Temperatur und intensiven Strahlung, sowie an zahlreichen technischen Schwierigkeiten, die bei einem Flug zum Merkur in Kauf genommen werden müssen.

Von einem stationären Startpunkt würde die Raumsonde keine Energie brauchen, um in Richtung Sonne zu fallen.

Wenn man dies nicht korrigiert, ist die Sonde beim Erreichen des Merkurs bereits so schnell, dass ein sicherer Eintritt in den Merkurorbit oder gar eine Landung erheblich erschwert wird.

Für einen Vorbeiflug ist die hohe Fluggeschwindigkeit allerdings von geringerer Bedeutung. Stattdessen muss der gesamte Bremsimpuls für einen Eintritt in den Merkurorbit mittels der bordeigenen Triebwerke durch eine Extramenge an mitgeführtem Treibstoff aufgebracht werden.

Mariner Die anfänglich dabei nicht vorhergesehene Folge dieser himmelsmechanischen Drei-Körper-Wechselwirkung war, dass die Umlaufperiode von Mariner 10 genau zweimal so lang geriet wie die von Merkur.

Bei dieser Bahneigenschaft bekam die Raumsonde während jeder Begegnung ein und dieselbe Hemisphäre unter den gleichen Beleuchtungsverhältnissen vor die Kamera und hat so den eindringlichen Beweis für die genaue Kopplung von Merkurs Rotation an seine Umlaufbewegung erbracht, die nach den ersten, ungefähren Radarmessungen Colombo selbst schon vermutet hatte.

Durch dieses seltsame Zusammentreffen konnten trotz der wiederholten Vorbeiflüge nur 45 Prozent der Merkuroberfläche kartiert werden.

Mariner 10 flog im betriebstüchtigen Zustand von bis dreimal an Merkur vorbei: Am September in rund Zusätzlich zu den herkömmlichen Aufnahmen wurde der Planet im infraroten sowie im UV-Licht untersucht, und über seiner den störenden Sonnenwind abschirmenden Nachtseite liefen während des ersten und dritten Vorbeifluges Messungen des durch die Sonde entdeckten Magnetfeldes und der geladenen Partikel.

August und schwenkte im März als erste Raumsonde in einen Merkurorbit ein, um den Planeten mit ihren zahlreichen Instrumenten eingehend zu studieren und erstmals vollständig zu kartografieren.

Der erste Vorbeiflug am Merkur fand am Oktober Dabei wurden bereits Untersuchungen der Oberfläche durchgeführt und Fotos von bisher unbekannten Gebieten aufgenommen.

Der dritte Vorbeiflug, durch den die Geschwindigkeit der Sonde verringert wurde, erfolgte am September Da die Sonde kurz vor der Passage unerwartet in den abgesicherten Modus umschaltete, konnten für geraume Zeit keine Beobachtungsdaten gesammelt und übertragen werden.

Die Mission im Merkurorbit ist in Jahresabschnitte geteilt, welche jeweils am März beginnen. Vom März bis März lief. Danach wurde die Mission noch einmal bis März verlängert.

April wurde die Sonde gezielt auf der gerade erdabgewandten Seite des Merkurs zum Absturz gebracht. Die Komponenten werden sich jeweils der Untersuchung des Magnetfeldes sowie der geologischen Zusammensetzung in Hinsicht der Geschichte des Merkurs widmen.

Der Start der Mission ist derzeit für Ende vorgesehen. Der Planet erscheint meist als verwaschenes, halbmondförmiges Scheibchen im Teleskop. Auch mit leistungsfähigen Teleskopen sind kaum markante Merkmale auf seiner Oberfläche auszumachen.

Die beste Sichtbarkeit verspricht eine maximale westliche Elongation Morgensichtbarkeit im Herbst, sowie eine maximale östliche Elongation Abendsichtbarkeit im Frühling.

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Mai oder zwischen dem 6. November möglich, da die beiden Bahnknoten am 9. Mai oder am November von der Erde aus gesehen vor der Sonne stehen.

Der nächste Durchgang folgt am November Östliche Elongation bietet Abendsichtbarkeit, westliche Elongation Morgensichtbarkeit:.

Stationär, wird rückläufig. Untere Konjunktion. Stationär, wird rechtläufig. Obere Konjunktion. Darin startet auf dem Planeten der lebensfeindlichen Temperaturextreme ein Projekt neuer Energiegewinnungs- und -transportmethoden für den wachsenden Energiebedarf der Erde, das jedoch von Sabotage betroffen ist.

Tarbuck und Frederick K. Mai Davies, Stephen E. Dwornik, Donald E. Gault, Robert G. Erstmals ausgestrahlt am David R. Worlds in collision.

Umlaufzeit Merkur Sonne

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